Bestätigungen 2018

Über das Programm des Open Flair Festivals
Benutzeravatar
Dabbljou
Moderator
Beiträge: 897
Registriert: 01.05.2007, 19:06
Wohnort: Düsseldorf

Bestätigungen 2018

Beitragvon Dabbljou » 01.11.2017, 08:03

Hier der Bestätigungsthread für 2018:

Antilopen Gang
Bad Religion
Beatsteaks
Betontod
Blackout Problems
Creeper
DeWolff
Drangsal
Drens
Dritte Wahl
DŸSE
Faber
Fatoni
Feine Sahne Fischfilet
Gloria
Gogol Bordello
Götz Widmann
Graveyard
Gurr
Henning Wehland
Hilltop Hoods
Hockey Dad
Hot Water Music
Impala Ray
In Flames
Kraftklub
Lässing
Lotte
Mad Caddies
Marteria
Massendefekt
Milliarden
Mister Me
Monsters of Liedermaching
Montreal
Mother's Cake
Mr. Hurley und die Pulveraffen
Naked Superhero
Northlane
Pascow
Schandmaul
Shoshin
Silverstein
Skindred
SWMRS
Talco
The Flatliners
The Menzingers
The Picturebooks
Tocotronic
Tonbandgerät
Trailerpark
Wanda
You Me At Six
Tote Kekse krümeln nicht!

Benutzeravatar
Dabbljou
Moderator
Beiträge: 897
Registriert: 01.05.2007, 19:06
Wohnort: Düsseldorf

Re: Bestätigungen 2018

Beitragvon Dabbljou » 01.11.2017, 08:04

Open Flair Festival 2018 - die ersten Bestätigungen!
Während sich das Jahr so langsam dem Ende zuneigt, machen wir schon jetzt voller Vorfreude den Anfang. Mit anderen Worten: Es geht los! Wir präsentieren Euch hiermit die ersten Bestätigungen für das 34. Open Flair vom 8.-12. August 2018. Und merkt Euch jetzt schon den 15. November. Dann geht es schlagkräftig weiter!


Beatsteaks
Faber
Drangsal
Fatoni
Mr. Hurley & Die Pulveraffen
Blackout Problems
Tote Kekse krümeln nicht!

Benutzeravatar
Dabbljou
Moderator
Beiträge: 897
Registriert: 01.05.2007, 19:06
Wohnort: Düsseldorf

Re: Bestätigungen 2018

Beitragvon Dabbljou » 26.11.2017, 11:28

Wie kann man sich besser auf die kalte Jahreszeit gefasst machen als mit einer heißen Packung frischer Bestätigungen für den kommenden Sommer. Nach den unvergleichlichen Beatsteaks, Faber, Drangsal, Fatoni und anderen geben wir Euch heute voller Vorfreude folgende Live-Acts für das 34. Open Flair Festival vom 8.-12. August 2018 bekannt:

Marteria
KRAFTKLUB
Cypress Hill
Hot Water Music
Antilopen Gang
Silverstein
Northlane
SWMRS
GLORIA
Dritte Wahl
PASCOW
Tote Kekse krümeln nicht!

Benutzeravatar
Dabbljou
Moderator
Beiträge: 897
Registriert: 01.05.2007, 19:06
Wohnort: Düsseldorf

Re: Bestätigungen 2018

Beitragvon Dabbljou » 13.01.2018, 13:36

OF 2018 – neue Bestätigungen!
IN FLAMES, GOGOL BORDELLO, HILLTOP HOODS, BETONTOD, THE MENZINGERS, CREEPER, GURR, NAKED SUPERHERO, MISTER ME, SHOSHIN

Hier ist sie – die dritte Runde im illustren Bunde: Nach BEATSTEAKS, MARTERIA, KRAFTKLUB, CYPRESS HILL und vielen anderen können wir heute zehn neue Bestätigungen für das Open Flair 2018 präsentieren. Freut Euch mit uns auf:

IN FLAMES
GOGOL BORDELLO
HILLTOP HOODS
BETONTOD
THE MENZINGERS
CREEPER
GURR
NAKED SUPERHERO
MISTER ME
SHOSHIN
Tote Kekse krümeln nicht!

Benutzeravatar
Dabbljou
Moderator
Beiträge: 897
Registriert: 01.05.2007, 19:06
Wohnort: Düsseldorf

Re: Bestätigungen 2018

Beitragvon Dabbljou » 15.01.2018, 09:24

Open Flair Festival 2018 – neue Bestätigungen!
TRAILERPARK, FEINE SAHNE FISCHFILET, SCHANDMAUL, TALCO, HENNING WEHLAND, MASSENDEFEKT, MONTREAL, LÄSSING
Collage_bandver_ffentlichung_15
Nach CYPRESS HILL, BEATSTEAKS, MARTERIA, KRAFTKLUB, IN FLAMES, GOGOL BORDELLO, HOT WATER MUSIC, ANTILOPEN GANG und vielen anderen können wir heute acht weitere Bands für das 34. Open Flair Festival vom 8.-12.8.2018 bekanntgeben. Freut Euch mit uns auf:

TRAILERPARK
Nach seiner großartigen Show im vergangenen Jahr kehrt Alligatoah mit dem kompletten Trailerpark nach Eschwege zurück! Und wer die Protagonisten des 2009 gegründeten HipHop-Indie-Labels kennt, kann sich das anstehende Spektakel bestens ausmalen. Nach der berühmten wie berüchtigten Albumtrilogie „Crackstreet Boys“ sowie verschiedenen Soloveröffentlichungen haben Timi Hendrix, Basti, Sudden und Alligatoah im Oktober die neue gemeinsamen Großtat „TP4L“ veröffentlicht und sind damit glatt auf Platz 1 der deutschen Charts gelandet. Laut Rap.de ergänzen sich die vier Rapper darauf ganz hervorragend und auch die musikalische Bandbreite sei deutlich vielseitiger und feiner ausgearbeitet als auf älteren Produktionen. Und im eigenen Pressetext heißt es über den Anspruch: „Keine Konventionen. Keine falsche, selbstauferlegte Zensur. Keine Stylepolizei. Kein Eisen ist zu heiß (…). Trailerpark ist Rock’n‘Roll wie er echter nicht sein kann.“

FEINE SAHNE FISCHFILET
Die Betreiber des Labels Audiolith sind seit je her in Herkunft und Herzen Punkrocker, wenn auch die allermeisten Künstler des Hauses eher mit dem Genre Elektro in Verbindung gebracht werden. Mit der Single „Komplett Im Arsch“ und dem Album „Scheitern Und Verstehen“ stand dort dann 2012 aber auch die erste waschechte Punkrockband in den Startlöchern. Und seitdem hat sich viel getan bei Feine Sahne Fischfilet. Was sie selbst als „eine Art Werkzeug“ verstehen, um „unserer Wut gegenüber Rassisten, Sexisten, Homophobie und Staat eine Stimme zu geben“, hat sich spätestens mit dem Charterfolg des 2015er Albums „Bleiben Oder Gehen“ und stetig wachsenden Konzertbesucherzahlen zu einem brodelnden Brennpunkt in der deutschen Musiklandschaft entwickelt. Und mit dem neuen Album „Sturm & Dreck“ schwingt das Sextett um Gesangsmonument Monchi auch 2018 ein massives Punkbrett mit Trompeten!

SCHANDMAUL
Mit „LeuchtFeuer“ standen Schandmaul im September 2016 zum allerersten Mal in ihrer Bandkarriere an der Spitze der deutschen Charts. Doch den ersten umjubelten Shows zum Album folgte eine Reihe von Tiefschlägen. Aufgrund einer Erkrankung des Sängers mussten die Bayern ihre laufende Tour absagen und nach dem unerwarteten Tod eines langjährigen Wegbegleiters schied zum Ende des Jahres dann das Gründungsmitglied Anna Katharina Kränzlein aus. Im Sommer 2017 ging es jedoch umso motivierter weiter. Verstärkt durch die Ersatzviolinisten Tobi von Fiddler’s Green und Saskia von Ganaim sowie Jessica von Krayenzeit an der Drehleier holten Schandmaul nach diversen Festivalshows auch ihre abgesagten Tourtermine nach. Und jetzt das: Bevor die Band im November zum 20-jährigen Jubiläum in die Lanxess Arena in Köln lädt, könnt ihr den großartigen Folk’n’Roll live auf dem Open Flair erleben!

TALCO
Als Talco im November 2015 das Studioalbum „Silent Town“ herausbrachten, stellte das Underdog Fanzines staunend fest: „Da wird im 4/4 Takt gepogt wie Sau, auf und ab gehüpft und zusammen gefeiert. Das Gebläse sorgt wie ein Motor für zusätzliche Hochleistung und ich bin erstaunt, was Talco auch auf ihrem 6. Album leisten. Sie sind immer noch wütend, spritzig, kritisch und politisch und im Kollektiv einfach unschlagbar.“ Seit ihrer Gründung vor mittlerweile siebzehn Jahren hat sich die Band aus dem venezianischen Stadtteil Marghera auch hierzulande zwischen Punk, Ska, Gipsy und Patchanka einen ausgesprochen guten Namen gemacht. Das zeigte sich nicht nur bei mehr und mehr ausverkauften Clubshows, sondern auch bei ihren gefeierten Auftritten beim Open Flair Festival 2011 und 2016. Dieses Jahr sind Talco zurück – mit dem neuen Album „And The Winner Isn’t“.

MASSENDEFEKT
Massendefekt machen alles genau so, wie man es sich von einer Punkrockband wünsche, hieß es schon 2014 auf Metal.de. „Sie agieren authentisch, sind rockig, verwenden eine einfache aber treffende Sprache und scheuen sich nicht, auch brisante Themen anzusprechen.“ Und die Kollegen von Laut.de resümierten punktgenau: „kompromisslos, intensiv, auf die Zwölf“. Anlass war das Album „Zwischen Gleich Und Anders“, mit dem die Nordrheinwestfalen auf Platz 33 der deutschen Charts landeten. Zwei Jahre später wurde der Erfolg nochmals getoppt – mit Platz 23 für das Album „Echos“ und steigenden Besucherzahlen bei den Shows. Und wir würden hohe Beträge darauf wetten, dass dieser Trend auch 2018 anhält. Das neue Album „Pazifik“ sei zwar „ein Stück weit nachdenklicher, denn wenn die Welt verrücktspielt, kann das niemanden kalt lassen“. Doch der prallen Live-Packung Punk & Roll wird das ganz sicher keinen Abbruch tun!

HENNING WEHLAND
Vor drei Jahren war er noch mit den H-Blockx in Eschwege zu erleben, jetzt kehrt Henning Wehland mit seinem Soloprojekt zurück. Und wer sich das Album „Der Letzte An Der Bar“ bislang noch nicht angehört hat, sollte das spätestens hinsichtlich der Live-Show beim Open Flair nachholen. Denn so viel ist gewiss: Es wird ausgesprochen aufgeschlossen! „Henning Wehland verpackt seine Geschichten in Pop, Blues, Rock, Liedermacher-Elemente und sogar Reggae. Mal alleine mit Beatbox und Akustikgitarre im Rücken. Mal mit Steeldrum, Backing-Band oder einem funky Blasorchester“, so der Pressetext. Während die musikalischen Rahmen sowohl bei den H-Blockx als auch bei den Söhnen Mannheims wohl etwas weniger offen waren, lebt sich Henning Wehland stilistisch vollauf aus. Wie es in dem Song „Frei“ so schön heißt: „Das ist die Botschaft für den Chef der Musikpolizei. Ich reiß alle Fenster auf, damit du hörst, was ich schrei: Ich bin Rocker, Rapper, Hippie. Ich bin frei!”

MONTREAL
Seit ihrer Gründung im Jahr 2003 haben Montreal die Bühnen von 18 Ländern bereist – auf eigene Achse oder gemeinsam mit Kollegen wie Royal Republic, Madsen, Samiam und Bloodhound Gang. Bemerkenswerter Begleiteffekt dieser umtriebigen Touraktivitäten: Das Hamburger Trio zählt zu den wenigen deutschsprachigen Bands, die auch in Russland und anderswo auf treue Fankreise bauen können, die ihre Texte lauthals mitsingen. Und dass Montreal eine absolute Bank zwischen Pop und Punk sind, haben sie im Sommer 2017 auch mit dem mittlerweile sechsten Studioalbum „Schackilacki“ bewiesen. Die Songs gehen mit reichlich Groove nach vorne und dürften sich perfekt einfügen in die schweißtreibenden Live-Shows. Aber auch die klugen, humorvollen und pointierten Texte sind allerehrenwert: „Allein das macht ‚Schackilacki‘ zu einem verdammt hörenswerten Album“, so das Gringoz Magazine.

LÄSSING
Im Vollgasmodus, aber mit einem Auge für Details und kleine Schrulligkeiten, so geht es bei Lässing zu. Und der Pressetext offenbart dabei eine bemerkenswerte Reihe von Inspirationsquellen: „Er klaut vorzugsweise von Bands wie Weezer, Münchener Freiheit, Nirvana, Die Ärzte und Elvis Costello“, heißt es über den selbsternannten Loser-Rocker Ibrahim Lässing. Seine mit einem 4-Spur-Kassettenrekorder aufgenommenen EPs „Kaugummiautomat“ und „Hoverboard“ stecken voller guter Songs, die im besten Sinne an die schönen Seiten der Achtziger und Neunziger Jahre erinnern. Die Texte drehen sich um Teenage-Angst, Nostalgie, Herzschmerz, Entfremdung und Enttäuschung. Doch von irgendwo kommt immer auch die Hoffnung her: “Und dann bist da du und du brauchst nur zu flüstern und es klingt wie Musik von großen Geschwistern…”
Tote Kekse krümeln nicht!

Benutzeravatar
Dabbljou
Moderator
Beiträge: 897
Registriert: 01.05.2007, 19:06
Wohnort: Düsseldorf

Re: Bestätigungen 2018

Beitragvon Dabbljou » 15.02.2018, 10:01

OF 2018 – neue Bestätigungen
WANDA, TOCOTRONIC, GRAVEYARD, MAD CADDIES, MONSTERS OF LIEDERMACHING, THE FLATLINERS, DEWOLFF, TONBANDGERÄT, DŸSE, LOTTE, IMPALA RAY, MOTHER’S CAKE, DRENS

Heute präsentieren wir nach CYPRESS HILL, BEATSTEAKS, MARTERIA, KRAFTKLUB, IN FLAMES, TRAILERPARK, GOGOL BORDELLO, HOT WATER MUSIC, FEINE SAHNE FISCHFILET und vielen anderen dreizehn weitere Live-Acts für das 34. Open Flair Festival vom 8.-12. August:



WANDA
Mit ihrem Debütalbum „Amore“ war es Ende 2014 plötzlich da: Das wundersame Phänomen namens Wanda. Angezogen von einer unwiderstehlichen Single namens „Bologna“ richteten sich die Blicke nach Wien und während sich das Album über 100 Wochen wohnlich in den österreichischen Charts einrichtete, überschlugen sich auch hierzulande mehr und mehr begeisterte Stimmen. 2015 nannte der Musikexpress sie „die vielleicht letzte wichtige Rock’n’Roll-Band unserer Generation“ und die Leserinnen und Leser des Rolling Stone wählten Wanda zur Band des Jahres. Mittlerweile sind sowohl „Amore“ als auch das zweite Album „Bussi“ in Österreich mit Doppelplatin ausgezeichnet und auch der Ruf als „ekstatische Gewalt auf der Bühne“ (Pressetext) eilt dem Act meilenweit voraus. Im Oktober 2017 ist das Drittwerk „Niente“ erschienen und im August sind Wanda erstmals auf dem Open Flair zu erleben!

TOCOTRONIC
Vom rohen Indie-Rock der frühen Tage („Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein“) bis zum doppelbödigen Diskurs-Pop späterer Jahre („Aber hier leben, nein danke“) – die Band um Dirk von Lotzow hat mit ihren Songs unzählige Parolen geprägt und Köpfe bewegt. Tocotronische Meilensteine pflastern ihren Weg: Alben wie „Digital ist besser“ (1995), „Pure Vernunft darf niemals siegen“ (2005) oder „Schall & Wahn“(2010) platzierten sich immer wieder in den Kritiker- und Leser-Bestenlisten von Intro, Musikexpress, Rolling Stone, Spex oder Visions. Und die Relevanz ist auch 2018 ungebrochen. Das neue Werk „Die Unendlichkeit“ ist direkt auf Platz 1 der deutschen Charts eingestiegen und laut Laut.de das „aufregendste Tocotronic-Album seit fünfzehn Jahren“. Selbst Die Süddeutsche schwärmt von der Band, die „womöglich die bedeutendste ist, die dieses Land in den vergangenen 25 Jahren hervorgebracht hat“.

GRAVEYARD
Als Graveyard im Jahr 2006 in Göteborg gegründet wurde, lagen die musikalischen Bezugspunkte der Band gut vier Jahrzehnte in der Vergangenheit. Der Pressetext benennt die Einflüsse als eine “Melange aus dem bluesigen Rock der Rolling Stones, der wütenden Wucht Black Sabbaths, den psychedelischen Exkursionen Led Zeppelins und dem aufrechten Folk einer Janis Joplin”. Doch wie die besten Momente der Rockgeschichte klingt auch der unverkennbare Retrosound von Graveyard alles andere als angestaubt. 2011 stand die Formation um den Gitarristen und Sänger Joakim Nilsson erstmals an der Spitze der schwedischen Charts und mit “Lights Out” (2012) ging es auch in Deutschland in die Top 30. Nach der Veröffentlichung von “Innonence & Deacdence” (2015) arbeitet die Band seit Dezember vergangenen Jahres an einem neuen Album und wir freuen uns sehr über ihre Premiere beim Open Flair.

MAD CADDIES
Sie sind wie eine Garantieerklärung auf die perfekte Sommerparty. Denn wo die Mad Caddies loslegen, geht auch am späten Abend die kalifornische Sonne auf. Und wenn die glorreichen Sieben aus Santa Barbara ausschenken, dann mit einer volle Kelle Ska und einer kräftigen Prise Punk. „Wer die Mad Caddies schon einmal live erlebt hat, weiß Bescheid. Mit nur zwei Bläsern machen die Ska-Punks einen derartigen Alarm, dass kein Tanzbein in der Ecke stehen bleibt“, schreibt etwa Laut.de über die Bühnenqualitäten. Auf dem Open Flair war das bereits 2010 und 2013 zu erleben und wer die fulminanten Auftritte verpasst hat, kann sich unter anderem mit dem Live-Meilenstein „Songs In The Key Of Eh“ (2004) formidabel einstimmen. Aber 2018 werden die Mad Caddies neben vielen Klassikern auch neue Songs von der Bühne blasen!

MONSTERS OF LIEDERMACHING
Im vergangenen Jahr waren Rüdiger Bierhorst, Jens Burger, Pensen Paletti und Der Flotte Totte jeweils solo beim Open Flair zu erleben. 2018 kehren sie gemeinsam mit Fred Timm und Labörnski im famosen Sechserformat zurück. Denn zum ersten Mal in ihrer mittlerweile fünfzehnjährigen Bandgeschichte haben die Monsters of Liedermaching ein Studioalbum aufgenommen und das wiederum bietet jede Menge Stoff für ein kollektives Live-Spektakel. „Für Alle“ ist laut Pressetext ein „Sammelsurium schillerndster Lieder, kommender Klassiker und bizarrer Ausflüge in den kruden Kosmos der Monsters (…). Eine Platte, die Spaß macht und Trübsal wegbläst.“ Und natürlich werden diese neuen Opale der Reimkunst live mit vielen altbewährten Monsters-Hits zu einem funkelnden Fest der Unterhaltung aufgemischt.

THE FLATLINERS
Chris Cresswell ist auf dem Open Flair Festival 2018 gleich zweimal im Einsatz: Bei Hot Water Music ersetzt er den erkrankten Gitarristen Chris Wollard und mit The Flatliners aus Ontario bringt er bei der Gelegenheit auch gleich seine eigene Band mit. Und die möchten nicht nur wir Euch wärmstens ans Herz legen. Unsere Freunde vom Visions Magazin stellten anlässlich des aktuellen Albums im vergangenen Jahr fest: „‘Inviting Light‘ knüpft an den hymnischen Vorgänger ‚Dead Language‘ (2013) an, fällt mit Songs wie dem rotzigen ‚Burn Out Again‘ und den gefühlvollen ‚Chameleon Skin‘ und ‚No Roads‘ aber noch melodischer und warmherziger aus – und genau hier liegt die große Stärke der Flatliners: Ihr ehrlicher Punkrock breitet seine Arme aus, statt um Aufmerksamkeit zu kämpfen, und wärmt wie ein kleines Feuer von innen.“

DEWOLFF
Rückblick 2008: Nachdem sie einen Talentwettbewerb gewonnen haben, erhalten Schlagzeuger Luka van de Poel, Gitarrist Pablo van de Poel und Keyboarder Robin Piso einen Plattenvertrag. Zu diesem Zeitpunkt sind sie gerade einmal 14, 16 und 17 Jahre jung. Rückblick 2016: Mit „Roux-Ga-Roux“ erscheint das sage und schreibe sechste Studioalbum von DeWolff und wir kratzen uns verwundert den Kopf: Die Mittzwanziger aus den Niederlanden klingen wie drei rundum verjüngte Altmeister – ein unverschämt gutes, spielstarkes, rockendes und rollendes Groove-Getriebe. Zu den oft bemühten Referenzen gehören Led Zeppelin und Deep Purple, derweil das Online-Magazin Avalost.de dem Trio „unfassbare Kreativität und Spielfreude“ attestiert. Ein Freudenfeuer für Psychedelic- und Blues-Rock-Fans – frisch geschürt auf dem neuen Album „Thrust“.

TONBANDGERÄT
Nach der Veröffentlichung ihrer ersten Single „Irgendwie anders“ (2012) ließen die Erfolge nicht lang auf sich warten: Die Jugendsender der ARD-Radioprogramme zeichneten Tonbandgerät mit dem „New Music Award“ aus – womit die Hamburger in einer namhaften Reihe mit vorangegangen Preisträgern wie Bonaparte und Kraftklub standen. Nach ihrem Toursupport für Bosse sowie dem Charterfolg mit dem Debütalbums „Heute ist für immer“ im Jahr 2013 war die Indie-Pop-Band schließlich auf Einladung des Goethe Instituts in den Vereinigten Staaten unterwegs. Einer größtenteils ausverkauften US-Tour folgte die Veröffentlichung des Albums „Wenn das Feuerwerk landet“ (2015) und einem weiteren Sprung in die deutschen Charts. Und 2018 geht es weiter: mit dem dritten Album und ihrer Rückkehr zum Open Flair!

DŸSE
Ihre Songs heißen „Waldbart“, „Nackenöffner“ und „Bonzengulasch“ oder auch „Die ai wai“ und „Reudikamm“ – und wenn man sie dann hört, ergeben die Titel tatsächlich vortrefflichen Sinn. Typisch für Dÿse sei nämlich ein unerhört unkonventionelles Songwriting: „immer genreübergreifend, laut, leise, schnell, langsam und vor allem: überraschend, frisch und immer kompromisslos“. Handelsübliche Strukturen aus Rock, Jazz, HipHop, Punk und Drum’n’Bass würden fachgerecht zerlegt und in komplexen, aber stimmigen Kompositionen wieder zusammengebaut. Oder wie es im OX Fanzine zu lesen war: „Kaum jemand versteht es wie Dÿse, aus Wahnsinn Genie zu machen.“ Das Duo ziehe schamlos sein Ding durch und scheue dabei so gut wie gar nichts.

LOTTE
Es läuft bei Lotte: Im September 2017 kam ihr Debütalbum „Querfeldein“ heraus und im Anschluss ging die Sängerin und Songschreiberin aus Ravensburg auf ihre erste eigene Tour. Bis auf wenige Ausnahmen waren die Shows allesamt ausverkauft und aufgrund der großen Nachfrage wurden elf weitere Konzerte im April angesetzt. Den Erfolg hat sich Lotte mit ihren hochkarätigen Songs vollauf verdient: „Schon als Kind lernte sie Gitarre, Klavier und Geige spielen, sie singt und nimmt klassischen Unterricht. Musik ist schon immer der Kern ihres Lebens, ihre Sprache und ihr Zufluchtsort. Vielleicht klingen ihre Lieder auch deshalb so wahrhaftig und im besten Sinne reif, obwohl sie erst 21 Jahre alt ist“, heißt es im Pressetext. So gut kann Singer-Songwriter-Pop klingen!

IMPALA RAY
Der Münchener Sänger und Gitarrist Rainer Gärtner hat vor rund fünf Jahren mit Impala Ray eine Band ins Leben gerufen, die sich sowohl dem lässigen Lebensstil der San Francisco Bay Area in den 60er Jahren als auch dem Charme der bayerischen Tradition verschrieben hat. Das Ergebnis nennen sie Bay-Folk und der klingt gemäß Pressetext so: „Da wird plötzlich die Tuba aus ihrer gewohnten Volksmusik-Umgebung herausgerissen und mit dem E-Bass getauscht. Das Hackbrett wird kurzerhand zum Soloinstrument umfunktioniert, das nach einer Mischung aus Mandoline und Synthie klingt. Und die augenzwinkernd smarten Akustikgitarrenriffs geben zusammen mit den unverschämt frischen Drums den nötigen Drive dieser Musik. Alles in Allem ein Sound, den es so in der Popmusik so noch nicht gegeben hat.“

MOTHER’S CAKE
Mother’s Cake haben mit ihren energiegeladenen Shows quer durch Europa die Konzertabende von Iggy Pop, Limp Bizkit, Deftones und Wolfmother eröffnet. Und solche Einladungen erhält man nicht mit Live-Qualitäten aus der Liga der lauen Lüftchen. Ganz im Gegenteil: Was bereits auf dem Debütalbum „Creation’s Finest“ (2012) eine ausgesprochen gute Figur zwischen Hard Rock und Funk machte, lässt das Live-Album „Off The Beaten Track“ (2014) vor Intensität fast aus den Nähten platzen. Das Slam Magazin schwärmt in dem Zusammenhang von „oberster musikalischer Güteklasse“ und das Eclipsed Magazin beschreibt den Sound des österreichischen Trios als progressiv und absolut tanzbar. Mit dem neuen Album „No Rhyme No Reason” feiern Mother’s Cake ihren Einstand in Eschwege.

DRENS
„Im Irgendwo haben sich Drens getroffen, um kleine Gitarrenhymnen für Helden zu schreiben, die weder von der Spinne gebissen wurden, noch einen grünen Ring gefunden haben, sondern über deren Witze auf der Party gerade keiner lacht.“ Was in ihrem Pressetext reichlich nebulös daherkommt, wird bei näherer Betrachtung weitaus klarer: Gegründet wurde die Band um die beiden Sänger und Songschreiber Arno Augustin und Fabian Livrée in Dortmund und die besagten Hymnen kann man irgendwo zwischen Indie-Rock und Garage-Punk verorten. Nach dem Debüt namens „A Random Selection Of Radio Friendly Songs“ ist im Januar mit “Wilhelm Be Gone“ eine viel versprechende Vorabsingle zum neuen Album erschienen.
Tote Kekse krümeln nicht!

Benutzeravatar
Dabbljou
Moderator
Beiträge: 897
Registriert: 01.05.2007, 19:06
Wohnort: Düsseldorf

Re: Bestätigungen 2018

Beitragvon Dabbljou » 22.02.2018, 10:34

Cypress Hill

Aufgrund von Verschiebungen im internationalen Tourplan müssen Cypress Hill ihre Show in Eschwege leider absagen. Ebenfalls betroffen sind das Taubertal Festival und Rocco del Schlacko.

Wir arbeiten natürlich fleißig weiter an der vollen Packung Festivalvergnügen und können Euch voraussichtlich schon im März neue Bestätigungen für das 34. Open Flair Festival vom 8.-12. August präsentieren. Stay tuned!

Euer Open Flair Team
Tote Kekse krümeln nicht!

Benutzeravatar
Dabbljou
Moderator
Beiträge: 897
Registriert: 01.05.2007, 19:06
Wohnort: Düsseldorf

Re: Bestätigungen 2018

Beitragvon Dabbljou » 27.03.2018, 09:19

OF 2018 – neue Bestätigungen!
BAD RELIGION, YOU ME AT SIX, SKINDRED, MILLIARDEN, THE PICTUREBOOKS, GÖTZ WIDMANN, HOCKEY DAD

Schmeißt die Mützen aus dem Fenster und die Schals in den Schrank: Nach dem frostigen Märzwinter-Intermezzo feiern wir endlich den Frühling! Und nach BEATSTEAKS, MARTERIA, KRAFTKLUB, IN FLAMES, WANDA, TRAILERPARK und vielen anderen können…

wir Euch sieben Neuzugänge für das 34. Open Flair Festival vom 8.-12. August präsentieren:



BAD RELIGION
Sie waren es, sie sind es, sie werden es immer sein. Die unverkennbaren Originale, die so viele andere große Bands maßgeblich beeinflusst und ein ganzes Genre mit ihrem druckvollen, melodischen Sound und ihren sozialkritischen Texten geprägt haben. Freut Euch mit uns auf Bad Religion! Mit „True North“ haben die Kalifornier zuletzt vor fünf Jahren ein ausgesprochen frisches und fittes Statement zum Stand der Dinge im Punkrock abgegeben. „16 Songs in 35 Minuten: Auf der Überholspur zur Bestform“, titelte Laut.de und stellte fest: „Bad Religion ziehen alle Register und präsentieren sich sowohl spieltechnisch als auch in puncto Dynamik und Entschlossenheit in absoluter Höchstform“. Diesen Sommer feiert die Band um Greg Graffin und Brett Gurewitz das 30-jährige Jubiläum von „Suffer“. Laut Fat Mike von NOFX ist es „the record that changed everything". Aber auch abseits dieses Meilensteins winken uns mit dem Besuch von Bad Religion jede Menge Punkrockklassiker quer durch die großartige Bandhistorie.

YOU ME AT SIX
In Großbritannien sind sie längst in den großen Hallen angekommen und auch hierzulande leuchten in den Live-Clubs die Augen, wenn You Me At Six ihre Bühnenqualitäten blühen lassen. Nicht umsonst wurde die Band um Sänger Josh Franceschi für ihren Auftritt in der ausverkauften Wembley Arena bei den Kerrang Awards 2013 in der Kategorie „Best Event“ ausgezeichnet. Zwischen Post-Hardcore, Alternative Rock und Pop-Punk entfalten ihre Songs einen atmosphärisch dichten und drängenden Sound, der großartig in Szene gesetzt wird und weltweit immer mehr Freunde findet. Mit dem Album „Cavalier Youth“ standen You Me At Six erstmal auf Platz1 der UK-Charts und das aktuelle Studiowerk „Night People“ wurde zusammen mit dem Grammy-gekrönten Produzenten Jacquire King (Kings Of Leon, Tom Waits u.v.a.) aufgenommen. Allein bei Facebook folgen über eine Million Fans dem Quintett und wir uns sicher, dass es nach ihrer Premiere beim Open Flair noch ein paar mehr werden.

SKINDRED
Mit „Babylon“ legten Skindred vor rund fünfzehn Jahren ein Debüt vor, das Reggae-, Punk- und Metal-Fans gleichermaßen mit den Ohren schlackern ließ. Und als 2011 das Album „Union Black“ erschien, schlackerte es bei Laut.de noch immer: Brettharte Strophen, verrückte Wendungen und starke Hooklines brächten bestens auf den Punkt, wie man Gitarren richtig braten und die Fans springen lässt. Und das Online-Magazin Gestromt.de stellte in seiner Rezension zu „Kill The Power“ (2014) schließlich fest: „Es gibt Bands, die veröffentlichen großartige Platten, können die Energie ihrer Werke aber nicht auf der Bühne reproduzieren. Dann gibt es wieder Combos, die rocken live, als ginge es um ihr Leben und versprühen auf Tonträgern nur ein laues Lüftchen. Skindred gehören zu den Ausnahmebands, die auf beiden Ebenen überzeugen.“ Wie ungeheuer druckvoll und hochgradig mitreißend sie sind, haben die Waliser bereits 2010 und 2012 beim Open Flair bewiesen. 2018 sind Skindred mit ihrem neuen Album „Big Tings“ zurück!

MILLIARDEN
Dem Namen nach neun Nullen, aber eigentlich zwei Einsen: Ben Hartmann und Johannes Aue sind die kreative Doppelspitze bei Milliarden. Und gerade in dieser Reduktion liegt ungeheuer viel Kraft: „Kantige deutsche Lyrics prallen auf eingängige Harmonien und einen rebellischen Punk-Spirit – roh, bittersüß, ungeschönt, leidenschaftlich und vor allem tief berührend“, hieß es bereits in einem Pressetext zur EP „Kokain und Himbeereis“ (2014). Und weiter: „Milliarden nehmen sich den Luxus der Unangepasstheit in einer allzu angepassten Zeit. Wollen sich nicht zwischen Deutschrock, Liedermachertum und Pop entscheiden.“ Warum auch, wenn dabei so großartige Songs herauskommen wie auf dem Album „Betrüger“ (2016). Zwei Jahre nach ihrem gefeierten Einstand beim Open Flair kehrt das Duo mit Live-Verstärkung und neuem Material zurück!

THE PICTUREBOOKS
Wenn dein Vater Claus Grabke heißt und eine Karriere als Skateboarder, Rocksänger und Produzent gemacht hat, könntest du aus reiner Revolte natürlich auch einen besonders biederen Lebensweg einschlagen. Oder man macht es wie Fynn Claus Grabke, greift sich das im väterlichen Tonstudio verfügbare Instrumentarium und gründet mit dem Skatepark-Kumpel Philipp Mirtschink eine furios rockende Band namens The Picturebooks. Mittlerweile spielt Fynn auf Vintage-Gitarren von amerikanischen Flohmärkten und Gebrauchtwarenläden, während Philipp sein selbst zusammengebautes Drumset gerne mit faustdicken Paukenschlägeln bearbeitet. Das Ergebnis ist eine Wucht: Für alle Fans von erdigem Bluesrock und experimentellen Tribal-Sounds seien The Picturebooks definitiv ein Gewinn, schrieb das Ox Fanzine bereits 2014 und jetzt ist mit „Home Is A Heartache“ endlich neuer Stoff erschienen!

GÖTZ WIDMANN
Ob mit dem legendären Liedermacher-Duo Joint Venture oder solo: Götz Widmann bietet laut aktuellem Tourmotto jede Menge „Rambazamba! – Unanständige Abendunterhaltung seit 1992“. Live ist er schon immer am besten gewesen und mit seiner aktuellen Lieblingsplaylist aus Hits, frisch ausgegrabenen Raritäten und ganz neuen Songs läuft er zu richtig großer Form auf. „Er wirkt freier, noch entschlossener und schnodderschnauziger als je zuvor, traut sich die Dinge zu sagen, die andere nicht einmal zu denken wagen“, so der Pressetext. Seine Lieder seien ein leidenschaftliches Plädoyer für individuelle Freiheit, eigenständiges Denken und den Mut, auch ernsten Themen mit ganz viel Humor zu begegnen. So arten Konzerte von Götz Widmann regelmäßig zu rauschenden Festen voller Sprachwitz und Lebensfreude aus.

HOCKEY DAD
Zach Stephenson und Billy Fleming sind seit ihrer frühen Kindheit beste Freunde und genau diese Verbundenheit ist das Herzstück von Hockey Dad. Es wächst immer weiter zusammen, was seit jeher zusammengehört. Im Februar 2017 feierten die Beiden mit zwei dynamischen, schweißtreibenden Live-Shows ihre Bühnenpremiere in Deutschland. Jetzt sind sie mit ihrem neuen Album „Blend Inn“ zurück. Das australische Surf-Rock-Duo klingt darauf einerseits rotzig und roh wie auf dem 2016er Debütwerk „Boronia“, andererseits reifer und noch mehr auf den Punkt. Schlagzeug, Gitarre und Gesang greifen in krachenden, druckvollen Strophen und hymnischen Refrains hochgradig ansteckend zusammen. Nach ihren drei Clubshows im Mai sind Zach und Billy erstmals auch in Eschwege dabei!
Tote Kekse krümeln nicht!


Zurück zu „Programm“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Google [Bot] und 5 Gäste