Pro-Contra 2017

floppy
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Pro-Contra 2017

Beitragvon floppy » 14.08.2017, 15:28

Wollte hier nur die Orga im Allgemeinen, nicht die Bands ansprechen.

Pros:
- scheinbar erhöhtes Entleeren/Reinigen der Dixis, top
- (Zahn)Putzstation zwischen GC und C6 war eine klasse Neuerung
- Security vor der Bühne/Einlass, die werden jedes Jahr genialer und lustiger
- bereits am Sonntag Öffnung der Ausfahrt/Ausgang zwischen GC und C6 auf dem geteerten Feldweg, super. Gabs sonst nicht.
- endlich mehr Bänke im Männerduschcontainer, vielen Dank!
- kleineres GC, sinnige Entscheidung, hat trotzdem allen gereicht und mehr Platz für alle anderen gebracht

Cons:
Ja, für das Wetter kann keiner was. Gegenmaßnahmen, wüsste auch nicht wirklich was da wirkt. Stroh verteilen war ne nette Sache, auf dem Camp selbst hilft das auf den Wegen aber für ungefähr zwei Stunden, dann nicht mehr, von daher kA was man da cleverer machen könnte. Übel ists für alle, die auf dem Acker campen, speziell wenn ne Treckerfurche da durch geht. Eventuell hätte man da eine Stelle haben können wo man sich Stroh dafür mitnehmen kann. Falls es das gab, ausser vorm Becks Truck was vom Boden geklaut, gings an mir vorbei. Was aber ein wirklich zum Teil hausgemachtes Problem ist, ist das Chaos aufm Parkplatz. Wir sind Mittwoch früh um schlag 09:30 auf den Parkplatz gerollt. War erstaunt, dass es so gut ging, in dem Falle für uns super, dass das Autocamping bereits voll war (auch wenn mir das für alle andern Leid tut). Da war nirgends ein Sec oder Einweiser zu sehen. Die Autos fuhren so wie sie Lust hatten rechts und links in irgendwelche Reihen rein. Fand ich für mich natürlich auch spitze, fünfte Reihe oder so, dritter Platz. Toll, kurzer Weg. Die Abwesenheit der Security hat dann wohl für das wilde Parken gesorgt, was ich dann Sonntag früh vorgefunden habe, vor jeder Reihe noch zwei davor gestellt, ist ja schliesslich Platz dafür gewesen, auch wenn es hinter der Begrenzung war, und zusätzlich noch quer zur Strasse stehende davor. Dass da dann kein Schlepper mehr durch passt, ist klar. Alleine ja, aber nen Auto rausziehend sicher nicht. Hätten da Leute aufgepasst, dass keiner so selten idiotisch parkt, wäre das zumindest schon mal gegangen.
Für die "fremden" Trecker die einen rausziehen und hinterher Geld wollen, kann das Flair-Team nun wirklich nix. Ich bin dank Allrad und weil früh dran Gott sei Dank alleine rausgekommen, die armen Schweine die 6 Stunden und noch mehr warten mussten wegen diesen Parkspasten taten mir wirklich mehr als nur leid. Gefühlt hätte man noch mehr Schlepper organisieren müssen, das war doch schon Samstag früh abzusehen, dass das in nem Chaos endet.
Ich wiederhole nochmal, fürs Wetter kann da wirklich keiner was. Aber diese Orgafehler machens nich besser...
Nur noch kurze Meckerstichpunkte:
-drei Dixies aufm GC waren zu wenig. Eins mehr wäre Spitze gewesen. Sind nämlich doch fast alle vom GC nach hinten auf die seperaten Klos, statt zu denen vom Weg
- leider leider keine Sec-Kontrolle aufm GC bzgl Nachtruhe. Wurde an drei von vier meiner Nächte ewig wach gehalten durch ordentlich laute BT-Boxen nach drei Uhr, fürs GC doch sehr ärgerlich. Klar, ist Festival, bin da auch recht dickhäutig, aber genau wegen sowas bin ich halt aufs GC, hat die letzten Jahre immer funktioniert.
- ich fände es spitze, wenn der Spielplatz auf dem Werdchen ein klein wenig länger auf hätte. Ja ich weiss, ist für Kinder gedacht. Aber nunmal der einzige Bereich auf dem Werdchen, wo man sich mal kurz hinwerfen kann und ne Weile durchschnaufen ;)
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dmvm
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Re: Pro-Contra 2017

Beitragvon dmvm » 14.08.2017, 15:51

Also dann auf ein neues...

Contra :
- Wetter ... ich muss sagen, dass ich das aber dieses Jahr auf dem Flair im Vergleich zu manch anderem Festival auf dem ich abgesoffen bin, die Orga gut fand. Zentrale Stohstation wäre noch toll gewesen. Fürn Regen kann man ja nix.
- GC Dixis... ich fand letztes Jahr schon, dass zu wenig Dixis aufm GC waren. Dieses Jahr warens nicht mehr v.a. immernoch kein Pinkelpott. Zudem waren hier im Vergleich zu allen anderen Dixis diese irgendwie nicht von einem "befestigten" Weg aus zu erreichen, so dass man sich den Schlammhügel (und wenns nur 50cm Gefälle waren) immer wieder hochkämpfen musste
- Irgendein Idiot hat mir wohl 3 Striehmen ins Auto aufm Parkplatz geritzt.. leider erst heute daheim aufgefallen.

- Sound : ich war Sonntag bei Rise Against nicht mehr da aber ich fand den Sound bei Billy Talent schon ganz schön scheiße... Mega übersteuert und viel zu laut.... Sind dann nach 2-3 Liedern zum Zeltplatz und haben von dort zu BT gefeiert ;) da war Lautstärke ganz ok... und ich bin sonst keiner der über Sowas Jammert.

Pro:
- Das Open Flair!
- Security und Order waren wie immer super drauf (ausser eine Security Dame die mit ihrem Dicken Bus mich mit dem Spiegel getroffen hat :evil: )
- Fast alle Bands die ich gesehen habe (waren leider auf Grund des Wetters weniger als sonst) waren echt gut drauf.


Sonst:
- Skinny Lister waren echt ne gute "Neuentdeckung" für mich
- In Extremo leider nur die ersten 4-5 Lieder gesehen, danach hat mich der Regen doch zum Zelt getrieben :(
- GC hätte man schonmal etwas besser auf Nachtruhe achten können
- Forumstreff hatte ich nicht aufm Schirm und als ich dann reingestolpert bin war ich irgendwie etwas fertig (müde und unterhopft)... sorry


Ich wäre mal stark für ein OF17- I survived the Mud T-Shirt....
@Open flair seit 2006
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hellermarie
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Re: Pro-Contra 2017

Beitragvon hellermarie » 14.08.2017, 15:58

Einziger Contra-Punkt in diesem Jahr:

Die (Nicht-)Einhaltung der Nachtruhe auf dem Zeltplatz. Vor allem in den Nächten auf Samstag und Sonntag liefen die Musikanlagen um uns rum bis 5 Uhr morgens oder später auf voller Lautstärke. Natürlich erwarte ich keine absolute Ruhe oder sowas, aber in den letzten Jahren hat das deutlich besser geklappt. Da waren um 2 (?) spätestens alle Anlagen auf etwas lauter als Zimmerlautstärke gestellt, was absolut ok ist.

janjanjan
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Re: Pro-Contra 2017

Beitragvon janjanjan » 14.08.2017, 16:09

ich habe merhfach während des OFs gedacht, dass ich noch nie (auch ncht die 5 male, die ich vorher beim OF war) so ein insgesamt gut durchorganisiertes festival erlebt habe.

pro:
leerung der dixies. war den umständen etsprchend immer annehmbar
security: siehe floppy. habe genauso gedacht. werden die echt jedes jahr immer cooler?
anreise: mir kam zwar kurz das ein oder andere bröckelchen hoch, als wir dienstag gegen 13 uhr ankamen und gesehen haben, dass sie aus beiden richtungen der verkehr staut, um sich dann auf den feldweg richtung camp/parkplatz zu quetschen. aber es ging so unglaublich schnell, maximal ne halbe stunde. hier auch ein lob an die anderen zu-diesem-zeitpunkt-anreiser, die sich schön brav in eigenregie im reisverschlussverfahren abgewechselt haben beim abbiegen auf den feldweg.
duschen: da wetterbedingt der sonst obligatorische tägliche sprung in den see dieses jahr ausfiel, habe ich dieses jahr das erste mal (mehrfach) die duschen genutzt. kein einziges mal anstehen müssen, immer warmes wasser. tip-top!

contra:
fürs wetter kann wirklich niemand was. hätte mir aber definitiv mehr oder frühzeitiger oder öfter oder alles zusammen das auslegen von stroh oder rindenmulch oder was auch imme da hilft gewünscht.
sound: scheint auch schon fast ein obigatorisches thema zu sein. manchmal gut bis spitze, oftmals aber auch echt einfach grottig. absolutes negativ-beispiel: irie revoltes. stand mittig in der 2. reihe und konnte mich in normaler lautstärke, also nichtmal leicht die stimme angehoben, mit meinem umfeld unterhalten. hat leider ganz schön auf die feierstimmung gedrückt.
preise für essen: halten sich an vielen stellen im "normalen" festivalrahmen. aber z.b. der fingerfoodstand mit 10 € für eine gemische box, was aber zumindest geschmacklich einfache, billige tiefkühlware war, fand ich schon sehr unverschämt.

was sonst noch war:
- öffnung des camps: freunde von mir sind schon montag angereist (obwohl öffnung erst dienstag). kam uns persönlich zu gute, da sie so ein entsprechend großes areal für uns nachzügler bereit halten konnten und wir nach mehreren versuchen es endlich mal geschafft haben, zusammen zu zelten. ich verstehe aber auch echt den unmut von anderen leuten, die es dann, trotz relativ früher anreise, nicht mehr aufs auto-camp geschafft haben.
- einer freundin zuliebe bin ich mit ihr auf das konzert von SDP gegangen. kann mir jemand erklären, warum es dort die längste einlasschlange, die ich je beim OF erlebt habe gab? ist jetzt glaube ich nicht der orga zuzurechnen, weil es wie immer eigentlich doch ganz flott ging. aber soooo toll ist jetzt deren musik auch nicht, ich verstehe echt nicht, warum da so viele leute hin sind. immerhin war es soundtechnisch ok und die show auch nett anzusehen. insbesondere nach deren konzert war es aber hinten bei den ständen und vor allem im toilettenbereich unerträglich voll. daher haben wir uns lieber richtung ausgang gequetscht als uns noch billy talent anzuschauen.
- ssio: hammer-auftritt. bitte mehr davon. war glaub echt mein highlight dieses jahr.
- ausfall der antilopen-gang. sehr sehr schade für mich. dank dem erstaz durch die killerpilze konnte ich mehr zeit mit meinen leuten auf dem camp verbringen, das war ganz ok. will da auch nicht wirklich meckern, so kurzfristig nen halbwegs adäquaten ersatz zu organisieren ist sicherlich schwer. aber eine andere frage: panik panzer hat sich den arm gebrochen. braucht der beide arme, um sein mic zu halten? also ich verstehe nicht so ganz, wieso deswegen ein kompletter auftritt abgesagt wird. also selbst wenn die schmerzen unerträglich sind, bestehen doch ach die antilopen nicht nur aus dieser einen person...

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yampel
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Re: Pro-Contra 2017

Beitragvon yampel » 14.08.2017, 16:19

Negativ:

- Autocampen bereits am Dienstag Abend voll, obwohl erst Dienstag Mittag offiziell eröffnet wird..Das kannst nicht sein..woran liegts?

Evtl. Daran das immer mehr Leute bereits am Montag kommen und die Mehrzahl von diesen Leuten nicht wie vom OF-Team geschildert Helfer sind - da muss man mal anfangen das einzudämmen.

dann das man diese überteuerten yolo Butzen mitten aufs Gelände stellt..

es gefühlt immer mehr "mein Zelt steht schon Bereiche" gibt...

- die ahnungslosigkeit von den Ordnern bei der Anreise, niemand hat einen Plan von irgendwas und jeder behauptet etwas anderes, wurden am Mittwoch morgen mit 6 zelten auf c6 geschickt der zu dem Zeitpunkt nur noch mini Flächen hatte, c8 Wurde erst spät geöffnet obwohl alles andere bereits super voll war..

- Allgemein wurde c8 scheinbar ziemlich ignoriert, dixis wurden nicht im "normalen" Rhythmus sauber gemacht und ab Freitag ist man da komplett abgesoffen da gab's nur noch Matsch, es würde dann nur vereinzelt Stroh an den Eingängen verteilt..

- die Einlasskontrollen am werdchen, teilweise wurde mal das Innenleben meiner Mütze kontrolliert, dann habe ich gesehen das Leute dosen in ihren Stiefeln mit reingebracht haben..Einigt euch da doch bitte mal auf gleiche kontrollen.

- am Samstag Abend war es brechend voll, mir kam es so vor als ob da tausende Leute mehr auf dem Gelände waren als jemals sonst, egal wo man war gab es nur gedränge, vorallem katastrophal vor den Toilettenbereichen..


Hmm glaube das wars erstmal :D
________________________________
..flair 05/06/07/08/09/10/11/12/13/14/15/16 gerockt ;)

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flairbesucher
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Re: Pro-Contra 2017

Beitragvon flairbesucher » 14.08.2017, 18:40

Nach knapp 20 Jahren Flair habe ich in diesem Jahr das erste Mal eine Pause gemacht. Uns ist letztes Jahr im warsten Sinne das Flair abhanden gekommen. Immer die selben Bands, immer die selben Klamotten- oder Fressbuden, aus unserer Sicht eher Quantität statt Qualität :roll:

Aber als Anwohner hat es mich riesig gefreut, dass sich schon ab Sonntagabend der Campingplatz gefüllt hat. Endlich wieder Stimmung..

Hier würde ich meine Kritik ansetzen. Im jedem Jahr das selbe Gemecker: Autocamping ist nach wenigen Stunden voll. Blöd für Gäste, die erst am Donnerstag oder Freitag anreisen.
Wieso wird nicht die Kapazität des Autocampings festgelegt und als zusätzliches AdOn zum Ticket buchbar? Muss ja nix zusätzlich zum Camping kosten. Würde aber sicherstellen, dass auch Nachzügler ihren Platz bekommen. Das trifft natürlich auch für Wohnmobile/-wagen zu.
Genauso muss es doch möglich sein die Tagesparker aus Grebendorf heraus zu bekommen. Der Ziegelweg war ab Freitag nicht mehr befahrbar. Gleiches gild für die Eschweger Str. Grebendorf Richtung Brückentor. Die Hinweise für das Tagesparken waren viel zu klein. Es gibt doch ausreichend Flächen zum parken.

Ansonsten können sie viele fröhliche Gesichter nicht lügen. Tolle Party :!:

BlaBla
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Re: Pro-Contra 2017

Beitragvon BlaBla » 15.08.2017, 19:11

Positiv
- Super Organisation
- Überwiegend tolles und freundliches Personal
- Klasse Stimmung
- Noch viel mehr: ich könnte noch ewig weitere Punkte aufzählen ;)

Negativ
- Der ASIA Nudelstand bei der Seebühne... 6 Euro für Nudeln mit Huhn die ich direkt weggeschmissen hab.
Die haben nach Katzenfutter gerochen und ich habe direkt einen würge reiz bekommen.... Die sollte man nicht mehr zulassen für das Flair...
- Das Wetter :mrgreen: nächstes mal bitte eine andere Sorte Wetter bestellen ;)
- Die Einlasskontrollen an der HR3 Bühne. Das hat sich so weit in die Mangelgasse gestaut.
Das war doch die letzten Jahre nicht so schlimm und die Kontrollen waren IMHO dies Jahr auch nicht gründlicher als die Jahre zuvor.
- Wie jedes Jahr... bitte achtet darauf das man wenn man 0,4 bestellt auch 0,4 bekommt. Ganz schlimm wars am FritzCola stand wenn man ein "Mischwerk" bestellt hat...
Ich trinke das in der Regel ohne Eis und dann haben die echt weniger Limo reingemacht weil ja kein Eis drin is (nichtmal bis zum Eichstrich)....
Bei einem Preis von 7 Euro für ein Longdrink finde ich das echt dreist... Letztes Jahr waren die da echt cooler drauf...
- Sound bei Rise Against .... ging gar nicht ^^
- Serverüberlastung beim Ticketkauf für 2018 ... das war Nervenkitzel pur :P

RiceCake
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Re: Pro-Contra 2017

Beitragvon RiceCake » 23.08.2017, 17:42

Das ganze war mal wieder ein Fest!
Danke für die tolle Organisation und die Liebe in so vielen Details!

Besonders aufgefallene Pluspunkte:
- echt gut auf das Wetter reagiert und das möglichste getan, dass wir trotzdem feiern können
- wie immer die Kaffee-Kommune
- die Security
- das Flair vom Flair
- die Eschweger, die unserer jährlichen Invasion in großer Mehrheit so positiv gegenüberstehen und mitfeiern

Ein paar Verbesserungsideen hab ich aber natürlich trotzdem ;)
- Toiletten am Werdchen mit "Einbahnstraße" - es wäre wirklich super, einen Ein- und einen Ausgang zu haben, das kostet eigentlich nur ein bisschen umgestellte Zäune und einen "Ventilsecurity" am Ausgang - und würde echt viel Gedränge reduzieren.
- Den Fruchtweinstand (wunderbar, dass es den gibt!!) direkt neben den Toiletten zu platzieren war Andrangs-technisch auch nicht ganz ideal.
- (dafür kann die Flair-Orga fürchte ich nix, aber:) Ich will den Thai vor dem Autohaus zurück! Das war einfach das beste Essen auf der Straße, ein Laden aus Eschwege, faire Preise und extrem leckeres Essen. Vielleicht kann man da was machen?
- es wäre echt toll, wenn es auf dem Gelände irgendwas glutenfreies zu Essen gäbe (nein, ich bin kein Essens-Hipster sondern wirklich schwerernährbar)

Göppel
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Re: Pro-Contra 2017

Beitragvon Göppel » 25.08.2017, 12:01

Allgemein ist das Festival meiner Meinung nach ziemlich gut organisiert, sonst würde ich auch nicht jedes Jahr wiederkommen. Tops aufzuzählen fällt mir aber schwerer als Flops, weswegen der Beitrag vielleicht etwas negativ wirkt. Ich denke nur, dass die aufgeührten Punkte relativ leicht zu ändern sein sollten um ein noch besseres Festivalerlebnis für alle zu gestalten.

Flops:
- die Toiletten am Werdchen: Schon seit Jahren ist die Situation hier abends grausam. Getrennte Ein- und Ausgänge wären hier tatsächlich die Lösung
- Die nervige Musik einiger Stände auf dem Werdchen (v.a. der große Klamottenstand): Seit Jahren sehr laut und oft anstrengend. Wäre es nicht möglich diesen Ständen zu untersagen eigene Musik zu spielen, so dass man auch beim Bummeln durch die "Ladengasse" etwas von den Konzerten mitbekommt?
- Zum zweiten Jahr in Folge waren an C8 nur 2 Eingänge offen, der direkt an der Seebühne und der in der Nähe der Bändchenstation. 2015 war auf der Seebühnenseite auch noch ein Eingang direkt an der B49 beim Edeka offen. Letztes Jahr haben wir es gerade noch so verstanden dass dieser Eingang nicht auf war, da C8 relativ leer war. Dieses Jahr war C8 aber ziemlich voll und ein offener Eingang dort hätte vielen edn Weg zum Einkauf und zu ihren Autos erleichtert. An der entsprechenden Stelle hang sogar ein Zettel,auf dem Tor C10 (oder 12) proklamiert war, also scheint es ja eigentlich geplant gewesen zu sein. Wäre eine massive Verbesserung!
- Wieso müssen Tetrapacks geöffnet sein und ohne Deckel (den sich eh alle in die Schuhe stecken und damit wieder ein geschlossenes Tetrapack haben), wenn auf dem Gelände Tassen verkauft werden und ich Menschen mit Bierflaschen gesehen habe?
- Wäre es möglich neben dem schwer auffindbaren Wasserplatz noch einen Stand zu verpflichten zumindest irgendein alkohol- und kohlensäurefreies Getränk anzubieten? Wer keine Kohlensäure mag (oder gar verträgt) ist Versorgungstechnisch ziemlich aufgeschmissen.
- Die Wasserstelle auf dem Werdchenhätte etwas leichter zu finden sein können und vielleicht auch ausgeschildert sein können. Die kleinen Wasserhähne direkt am Baum und auf Hüfthohe haben wir nur dank der sich daneben bildenden Pfütze gefunden am Sonntag.

Tops:
- der Security Mitarbeiter der am Montagmorgen genau an der beschriebenen Stelle den Zaun geöffnet hat, damit die Leute eine einfachere Abreise haben

Vorschläge:
- Wäre es möglich an den Eingängen zu C8 Infozettel hängen zu haben mit dem Programm des Beck's Trucks? Wenn man auf C8 campt und eigentlich keinen Grund hat über den Hauptcampingplatz zu laufen, kriegt man leider nicht mit was dort abgeht und verpasst eventuell spannende Sachen.


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